Mittwoch, 24. November 2010

Gigalarm III - Pixies and a Video

Auf dem Webereigig hat der Uwe (uwe-macht-fotos.de) richtig gute Fotos gemacht:


Außerdem ist der Videobericht mit ein paar Liveausschnitten jeder Band on - klickst du hier. Ein paar Clips von uns sind noch in der Bearbeitung, man darf gespannt sein...
Großartig,
Ben

Freitag, 19. November 2010

Die Macht der Pentatonik

Wenn du jetzt denkst:"Pentatonik? Kenn ich nicht!", dann liegst du falsch. Diese beliebte Tonleiter kennst du nicht nur, du kannst sie sogar auswendig singen. Bobby McFerrin liefert den Beweis:



Großartig,
Ben

Samstag, 13. November 2010

RIP Mounty


Das war einer der letzten Spaziergänge mit meinem stolzen Wolf. Zufrieden und satt vom Leben ist er diese Woche eingeschlafen.

(Mehr Fotos hier)

Mittwoch, 10. November 2010

Songwriting

Yeah - ich hab grad einen Song geschrieben und das fühlt sich gut an. Hab ihn "sweat and blood" genannt und hoffe wir können mit den Jungs was cooles draus machen und ihr hört ihn auf dem nächsten Gig - denke an einen breiten, schwebenden Sound mit viel Delay und einem einminütigen Intro (mindestens ;D). Wenns nicht klappt ists auch nicht so schlimm, allein mit der Gitarre klappt er nämlich schon mal richtig gut. Der Text ist düster (surprise) und ich würde ihn ja hier abdrucken wenn ich genug Selbstbewusstsein dafür hätte...

Ich bin gerade im Songwritingmodus, hab schon länger nichts geschrieben und wieder richtig Bock auf neue Songs. Leider hab ich kein genaues Rezept wie ich ein Lied schreibe, es passiert jedesmal anders und ich kann mich nicht einfach hinsetzen und schreiben. Ein bisschen was kann ich aber doch dafür tun. Ich stelle mich aufs schreiben ein und gucke was passiert, d. h. ich denke bei allem was mir über den Weg läuft darüber nach ob es zu einem Lied werden könnte. Es hilft wenn ich über Songs und Songwriter lese (aktuell der John Mark McMillan Blog) und viel Musik höre (ist wohl so, dass ich das Rad nicht erfunden hab ;D). Auch Beten ist sehr inspirierend und es gibt viele Dinge, die ich Gott am liebsten in einem Lied sage. Um dann tatsächlich anzufangen zu schreiben brauch ich irgendein Hook. Das kann ein oder mehrere Akkorde sein, eine Textzeile, eine Melodie oder einfach nur ein bestimmtes Gefühl - das kommt meist nach 2-3 Tagen. Wenn ich das hab setz ich mich hin und fang an zu schreiben und dann dauert es oft nochmal 2 Tage bis der Song fertig ist. Manchmal auch nicht ;D John Mark McMillan hat es mit Angeln verglichen und ich finde den Vergleich sehr passend. Man setzt sich an den Teich und schmeißt den Haken mit dem Köder ins Wasser. Man weiß nie ob und wann etwas anbeißt, aber man weiß, dass nichts passiert wenn man zu Hause geblieben wäre. Der Songwritermodus ist ziemlich cool, man lebt bewußt und nimmt die Dinge intensiver wahr. Leider flacht es mit der Zeit ab und man verfällt wieder in seinen stumpfen Alltagstrott - oh well ...

Hier sind noch ein paar Songwritingtipps von Family Guys Stewie Griffin:



und



Großartig,
Ben

Montag, 8. November 2010

Gigrevue II - Lob von der Neuen Westfälischen

Bin heut ein bisschen rot geworden als ich den Artikel der NW gelesen hab - "Tief versunken in die Musik steigerte sich das Trio immer weiter und lebte den wahren Rock auf der Bühne ...", "Auf der ganzen Linie begeistern ...", "... charismatischer Frontsänger und Gitarrist ..." - das hört man doch gern ;D Aber lest selbst (zweimal anklicken zum vergrößern):

Großartig,
Ben

Samstag, 6. November 2010

John Mark McMillan - "The Medicine" und die Geschichte von "How he loves us"

Hab eine neue CD - "The Medicine" von John Mark McMillan. Coole, einzigartige Stimme, großartige Gitarrensounds und ehrliche Texte - ein wirklich gutes Album. Das einzige was mich zwischendurch nervt sind die Backingvocals in manchen Refrains, klingt für mich zu voll und zu stark (macht das Sinn?), aber darüber kann ich locker hinwegsehen angesichts dieser Songs. Sein bekanntestes Lied ist wohl "How he loves us", und er erklärt hier wie es zu dem Lied gekommen ist:

How He Loves : A Song Story from john mark mcmillan on Vimeo.



Und noch eins, "Death in his Grave":



Though the Earth Cried out for blood
Satisfied her hunger was
Her billows calmed on raging seas
for the souls on men she craved

Sun and moon from balcony
Turned their head in disbelief
Their precious Love would taste the sting
disfigured and disdained

On Friday a thief
On Sunday a King
Laid down in grief
But awoke with keys
Of Hell on that day
The first born of the slain
The Man Jesus Christ
Laid death in his grave

So three days in darkness slept
The Morning Sun of righteousness
But rose to shame the throes of death
And over turn his rule

Now daughters and the sons of men
Would pay not their dues again
The debt of blood they owed was rent
When the day rolled a new

On Friday a thief
On Sunday a King
Laid down in grief
But awoke holding keys
To Hell on that day
The first born of the slain
The Man Jesus Christ
Laid death in his grave

On Friday a thief
On Sunday a King
Laid down in grief
But awoke with keys
Of Hell on that day
The first born of the slain
The Man Jesus Christ
Laid death in his grave

He has cheated
Hell and seated
Us above the fall
In desperate places
He paid our wages
One time once and for all

Donnerstag, 4. November 2010

Gigrevue

So, gestern den Kanal 21 Fernsehgig hinter uns gebracht und alles ist gut (noch - bis wir die Aufzeichnungen sehen ;D). Waren selten so konzentriert bei nem Gig, weil jeder von uns Schiß hatte sich zu verspielen oder irgendwie affig auf Video auszusehen. Wegen der Konzentration und weil der Gig mitten unter der Woche war, war ich auch richtig fertig hinterher. Nichtsdestotrotz waren wir komplett zufrieden mit dem Auftritt. Die Soundqualität stimmte, wir haben uns nicht großartig verspielt und die Zuschauer waren richtig cool - 30 verrückte Freunde, die so richig am abfeiern waren - nice.
Irgendwie hab ich nach dem Konzert das Gefühl, dass es Zeit für etwas frisches ist. Wir haben in diesem Jahr so ca. 20 Gigs in der Region gespielt und unsere Songs unters Volk gebracht. Höchste Zeit ein paar neue Lieder zu schreiben und vielleicht sogar ein wenig durch die Republik zu touren (Mein größter Traum wäre ein Konzert im Übel und Gefährlich im Bunker Hamburg, am besten als Vorband von John Butler).
Großartig,
Ben

PS: Hier sind ein paar Fotos von dem Weberei-GT Gig letzten Samstag. Hab ich schon gesagt, dass das Spaß gemacht hat? ;D

Montag, 1. November 2010

Gigalarm II

Yeah, das Konzert am Samstag war richtig gut. Wir waren alle drei etwas nervös, was sich aber echt positiv auf die Energie ausgewirkt hat. Valery hat das gestellte Schlagzeug in seine Einzelteile zerkloppt und sich dabei die Hand aufgeschlagen, so dass das Kit nun mit seinen Blutspritzern veredelt ist. Ich war ziemlich erkältet und hab das letzte bisschen Stimme rausgebellt das ich noch hatte. Eugen und dem Publikum gings gut - Alles in allem ein sehr cooler Gig.

Mittwoch gehts dann weiter mit dem Fernsehgig:



Großartig,
Ben