Samstag, 18. Dezember 2010

nexzt gigz

1. Sylvesterparty im Irish Pub mit Brush:



2. Sologig in Enningerloh (?!) am 15 Januar:


Großartig,
Ben

Sonntag, 5. Dezember 2010

Leosounds 59-Bucker Classic

So heissen die neuen Tonabnehmer in meiner Paula und die klingen echt lecker. Nach einigen Experimenten hab ich das Pärchen gefunden, dass in der Gitarre bleibt. Wie der Name schon vermuten läßt sind sie an den alten Gibsonpups (Gearheads wissen, dass das die Abkürzung für Pickups ist) orientiert. Sie klingen sehr dynamisch und sind gut aufeinander abgestimmt, leicht nasal aber immer noch klar genug. Relativ wenig Output - so um 8kOhm - und klingen sowohl clean als auch verzerrt sehr gut.
Mit allen anderen Pickups die mal in der Klampfe waren hatte ich immer was auszusetzen:

1. Originale (Japanische Bucker aus den 70ern) - Einzeln genommen klingen sie gut, sind aber leider gar nicht aufeinander abgestimmt. Stellt man den Amp für den Bridgepup ein, kann man den Neckpup vergessen und umgekehrt. Stellt man den Amp für einen Kompromiss ein kann man mit dem Toggleswitch zwischen Matsch und Eispicke wählen.

2. Tonerider Rebel 90 (P90 im Buckerformat) - klangen sehr gut, hab dann aber gemerkt das ich für diese Paula Humbucker bevorzuge.

3. Seymour Duncan Alnico II - Die Slashpickups! Klingen gut, sind aber manchmal etwas zu matschig/bassig/nichtdirekt genug.

Und damit ihr euch selbst überzeugen könnt hab ich ein paar Videos mit verschiedenen Amps geschossen in denen man ganz gut die unterschiedlichen Qualitäten der Tonabnehmer raushören kann. Es handelt sich um meine Interpretation von verschiedenen Klassikern:

People get ready (Curtis Mayfield)


Smooth (Santana)


Grinnin in your face (Son House)


Hoffe es gefällt euch,
Ben

Mittwoch, 24. November 2010

Gigalarm III - Pixies and a Video

Auf dem Webereigig hat der Uwe (uwe-macht-fotos.de) richtig gute Fotos gemacht:


Außerdem ist der Videobericht mit ein paar Liveausschnitten jeder Band on - klickst du hier. Ein paar Clips von uns sind noch in der Bearbeitung, man darf gespannt sein...
Großartig,
Ben

Freitag, 19. November 2010

Die Macht der Pentatonik

Wenn du jetzt denkst:"Pentatonik? Kenn ich nicht!", dann liegst du falsch. Diese beliebte Tonleiter kennst du nicht nur, du kannst sie sogar auswendig singen. Bobby McFerrin liefert den Beweis:



Großartig,
Ben

Samstag, 13. November 2010

RIP Mounty


Das war einer der letzten Spaziergänge mit meinem stolzen Wolf. Zufrieden und satt vom Leben ist er diese Woche eingeschlafen.

(Mehr Fotos hier)

Mittwoch, 10. November 2010

Songwriting

Yeah - ich hab grad einen Song geschrieben und das fühlt sich gut an. Hab ihn "sweat and blood" genannt und hoffe wir können mit den Jungs was cooles draus machen und ihr hört ihn auf dem nächsten Gig - denke an einen breiten, schwebenden Sound mit viel Delay und einem einminütigen Intro (mindestens ;D). Wenns nicht klappt ists auch nicht so schlimm, allein mit der Gitarre klappt er nämlich schon mal richtig gut. Der Text ist düster (surprise) und ich würde ihn ja hier abdrucken wenn ich genug Selbstbewusstsein dafür hätte...

Ich bin gerade im Songwritingmodus, hab schon länger nichts geschrieben und wieder richtig Bock auf neue Songs. Leider hab ich kein genaues Rezept wie ich ein Lied schreibe, es passiert jedesmal anders und ich kann mich nicht einfach hinsetzen und schreiben. Ein bisschen was kann ich aber doch dafür tun. Ich stelle mich aufs schreiben ein und gucke was passiert, d. h. ich denke bei allem was mir über den Weg läuft darüber nach ob es zu einem Lied werden könnte. Es hilft wenn ich über Songs und Songwriter lese (aktuell der John Mark McMillan Blog) und viel Musik höre (ist wohl so, dass ich das Rad nicht erfunden hab ;D). Auch Beten ist sehr inspirierend und es gibt viele Dinge, die ich Gott am liebsten in einem Lied sage. Um dann tatsächlich anzufangen zu schreiben brauch ich irgendein Hook. Das kann ein oder mehrere Akkorde sein, eine Textzeile, eine Melodie oder einfach nur ein bestimmtes Gefühl - das kommt meist nach 2-3 Tagen. Wenn ich das hab setz ich mich hin und fang an zu schreiben und dann dauert es oft nochmal 2 Tage bis der Song fertig ist. Manchmal auch nicht ;D John Mark McMillan hat es mit Angeln verglichen und ich finde den Vergleich sehr passend. Man setzt sich an den Teich und schmeißt den Haken mit dem Köder ins Wasser. Man weiß nie ob und wann etwas anbeißt, aber man weiß, dass nichts passiert wenn man zu Hause geblieben wäre. Der Songwritermodus ist ziemlich cool, man lebt bewußt und nimmt die Dinge intensiver wahr. Leider flacht es mit der Zeit ab und man verfällt wieder in seinen stumpfen Alltagstrott - oh well ...

Hier sind noch ein paar Songwritingtipps von Family Guys Stewie Griffin:



und



Großartig,
Ben

Montag, 8. November 2010

Gigrevue II - Lob von der Neuen Westfälischen

Bin heut ein bisschen rot geworden als ich den Artikel der NW gelesen hab - "Tief versunken in die Musik steigerte sich das Trio immer weiter und lebte den wahren Rock auf der Bühne ...", "Auf der ganzen Linie begeistern ...", "... charismatischer Frontsänger und Gitarrist ..." - das hört man doch gern ;D Aber lest selbst (zweimal anklicken zum vergrößern):

Großartig,
Ben

Samstag, 6. November 2010

John Mark McMillan - "The Medicine" und die Geschichte von "How he loves us"

Hab eine neue CD - "The Medicine" von John Mark McMillan. Coole, einzigartige Stimme, großartige Gitarrensounds und ehrliche Texte - ein wirklich gutes Album. Das einzige was mich zwischendurch nervt sind die Backingvocals in manchen Refrains, klingt für mich zu voll und zu stark (macht das Sinn?), aber darüber kann ich locker hinwegsehen angesichts dieser Songs. Sein bekanntestes Lied ist wohl "How he loves us", und er erklärt hier wie es zu dem Lied gekommen ist:

How He Loves : A Song Story from john mark mcmillan on Vimeo.



Und noch eins, "Death in his Grave":



Though the Earth Cried out for blood
Satisfied her hunger was
Her billows calmed on raging seas
for the souls on men she craved

Sun and moon from balcony
Turned their head in disbelief
Their precious Love would taste the sting
disfigured and disdained

On Friday a thief
On Sunday a King
Laid down in grief
But awoke with keys
Of Hell on that day
The first born of the slain
The Man Jesus Christ
Laid death in his grave

So three days in darkness slept
The Morning Sun of righteousness
But rose to shame the throes of death
And over turn his rule

Now daughters and the sons of men
Would pay not their dues again
The debt of blood they owed was rent
When the day rolled a new

On Friday a thief
On Sunday a King
Laid down in grief
But awoke holding keys
To Hell on that day
The first born of the slain
The Man Jesus Christ
Laid death in his grave

On Friday a thief
On Sunday a King
Laid down in grief
But awoke with keys
Of Hell on that day
The first born of the slain
The Man Jesus Christ
Laid death in his grave

He has cheated
Hell and seated
Us above the fall
In desperate places
He paid our wages
One time once and for all

Donnerstag, 4. November 2010

Gigrevue

So, gestern den Kanal 21 Fernsehgig hinter uns gebracht und alles ist gut (noch - bis wir die Aufzeichnungen sehen ;D). Waren selten so konzentriert bei nem Gig, weil jeder von uns Schiß hatte sich zu verspielen oder irgendwie affig auf Video auszusehen. Wegen der Konzentration und weil der Gig mitten unter der Woche war, war ich auch richtig fertig hinterher. Nichtsdestotrotz waren wir komplett zufrieden mit dem Auftritt. Die Soundqualität stimmte, wir haben uns nicht großartig verspielt und die Zuschauer waren richtig cool - 30 verrückte Freunde, die so richig am abfeiern waren - nice.
Irgendwie hab ich nach dem Konzert das Gefühl, dass es Zeit für etwas frisches ist. Wir haben in diesem Jahr so ca. 20 Gigs in der Region gespielt und unsere Songs unters Volk gebracht. Höchste Zeit ein paar neue Lieder zu schreiben und vielleicht sogar ein wenig durch die Republik zu touren (Mein größter Traum wäre ein Konzert im Übel und Gefährlich im Bunker Hamburg, am besten als Vorband von John Butler).
Großartig,
Ben

PS: Hier sind ein paar Fotos von dem Weberei-GT Gig letzten Samstag. Hab ich schon gesagt, dass das Spaß gemacht hat? ;D

Montag, 1. November 2010

Gigalarm II

Yeah, das Konzert am Samstag war richtig gut. Wir waren alle drei etwas nervös, was sich aber echt positiv auf die Energie ausgewirkt hat. Valery hat das gestellte Schlagzeug in seine Einzelteile zerkloppt und sich dabei die Hand aufgeschlagen, so dass das Kit nun mit seinen Blutspritzern veredelt ist. Ich war ziemlich erkältet und hab das letzte bisschen Stimme rausgebellt das ich noch hatte. Eugen und dem Publikum gings gut - Alles in allem ein sehr cooler Gig.

Mittwoch gehts dann weiter mit dem Fernsehgig:



Großartig,
Ben

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Doppelter Gigalarm

Für uns stehen gleich zwei fette Gigs ins Haus zu denen wir herzlich einladen:

1. Das Bandpoolkonzert vom Gütersloher Label G-Town:

Wird sicherlich sehr gut, denn die Jungs von G-Town verstehen was vom Veranstalten und Feiern und meine Lieblingsregionalband Parachute Hill ist auch wieder mit am Start.

2. Dem Fernsehkonzert von Kanal 21, dem Bielefelder Regionalsender:


Da freuen wir uns auch schon besonders drauf, denn es wird mal was ganz neues. Wir rocken vor der tosenden Meute und werden auf Video aufgenommen. Fünf solcher Karten hab ich noch zuhaus liegen und bin bereit sie zu verkaufen. Wenn ihr mir bis Mitte nächster Woche (27.10.) ne Mail schreibt (oder einfach unter diesem Post komentiert) schick ich euch meine Kontodaten, ihr überweist mir die 5,55 Euronen (inkl. Porto) und bekommt das Ticket zugeschickt. Ihr könnt das Ticket natürlich auch persönlich bei mir erwerben.

Großartig,
Ben

Montag, 18. Oktober 2010

Glen Kaiser in Bielefeld!

Als Robert mir vor ca. 10 Jahren CDs von Glen Kaiser auslieh war es um mich geschehen, ich wußte das der Bluesrock die Musik für mich ist. Jetzt kommt der alte Mann mit der erdigen Stimme nach Bielefeld und rockt in der Philipusgemeinde:




Großartig,
Ben

Sonntag, 3. Oktober 2010

Take me to the Candy Shop (Musik-Produktiv Testberichte)


Am letzten Samstag gings los nach Musik-Produktiv - zum Musikerflohmarkt und zum Shop. Der Flohmarkt war richtig nett und wir haben das ein oder andere Schnäppchen gemacht und dann im Shop konnte ich ein paar Gitarren und Amps ausprobieren. Hier ist ein kurzer (EDIT: ist doch etwas länger geworden und für Nichtgearheads wahrscheinlich totlangweilig. Egal ;D) Testbericht von einigen ausgewählten Instrumenten:

Als erstes hat mich ein Mesa Amp angelächelt, den ich bis dann noch nicht kannte. Er heißt Electra Dyne und fiel mir positiv dadurch auf, dass er eine Überschaubare Anzahl von Reglern hat (im Gegensatz zu allen anderen (neueren) Boogies, die eher an Raumschiffcockpits erinnern). Schnell die nächstbeste Gitarre geschnappt und losgetestet, in diesem Fall war es eine Epiphone Les Paul 59er RI. Angefangen hab ich mit den EQ-Reglern auf 12 Uhr und hab dann mit verschiedenen Vol-Gain Kombinationen und dem Modeswitch rumgespielt. Nach 5 frustrierten Minuten hab ich dann aufgegeben, weil ich dem Amp keinen einzigen schönen Ton entlocken konnte - irgendwie war alles harsh (in a bad way).

Bin dann mit der Paula weitergezogen und hab den nächsten Amp angeschalltet der mir ins Auge fiel, was in diesem Fall ein Budda Superdrive 45 war. Es ist ein Einkanaler mit zwei (Fuß- oder Finger-)schaltbaren Gainstufen, der ansonsten nur über einen ganz normalen EQ verfügt. Eingestöpselt, EQ-Regler auf 12 Uhr, Vol langsam aufgedreht, Höhen leicht zurückgedreht, für die nächsten x Minuten Gitarre gespielt und wohl gefühlt. So muss ein Amp sein - Wenn er mich nicht in den ersten Minuten überzeugt, wird er es wahrscheinlich nie schaffen. Der Budda hats geschafft - er liefert richtig schön perlende Cleansounds, die bei Bedarf auch komprimiert bis leicht angezerrt sein können und klingt dabei den Cleanchannels der alten Mesa Marks nicht unähnlich. Im Zerrmodus wirds dann etwas rauer (in a good way), das klingt leicht Marshallig mit einer eigenen, leicht amerikanischen Note (50% Bluesbreaker + 20% Bassman + Rest Budda). An dem Amp hab ich auch erst gemerkt wie gut die Epi Paula ist. Schön warm, leicht näselnd, bissig am Steg und fett-fett am Hals - eine richtige Paula, die besser klingt als ganz viele Gibsons und alle anderen Epi Paulas die ich bis jetzt gespielt hab (ausser diese eine Goldtop ... (aber das ist eine andere Geschichte)).

Irgendwann dachte ich mir aber, dass ich auch mal einen anderen Amp anspielen sollte und so hab ich mich dann dem Budda Superdrive II V20 zugewandt. Ergebniss: Ganz ähnlich wie beim großen Bruder, nur etwas direkter, weniger schmatzend und komprimierend. Komisch eigentlich, hat er doch nur halb so viel Watt...

Dann kam ein Amp dran, den ich schon lange mal testen wollte, ein Laney Lionheart in der Head + Box Version. Hab auch ziemlich schnell mehrere gute Sounds von Clean bis Lead gefunden, war aber trotzdem nicht begeistert. Falsch gemacht hat er nichts, aber neben dem Budda klang er etwas flach und nicht halb so aufregend. Als nächstes kam dann die gute Paula weg und ich hab mich nach einer aanderen Klampfe umgeguckt. Ins Auge viel mir eine wunderschöne Düsenberg Starplayer in vintätsch white die mir schon immer optisch gefiel, akustisch aber noch nie die Gelegenheit hatte. Eingesteckt in den leckeren Budda und losgeroggt und ein bisschen enttäuscht worden sein. Nicht falsch verstehen, sie liefert in den drei Switchpositionen alle versprochenen Sounds und ist spitze verarbeitet, aber mehr auch nicht. Werd auf jeden Fall noch mal ne andere Doezy ausprobieren, irgendwie will ich, dass sie mir gefällt (bei der Optik, mmmmhhh).

Als nächstes standen zwei Leckerlies, der neuen, dynamischen und aufregenden Newcomerfirma "Fender" auf dem Speiseplan:
- Fender American Standard HSS - So wie eine gute Strat klingen soll, viel Charakter und Biss! Am liebsten mag ich bei einer Strat den Halspickup, an dieser hat es mir zusätzlich noch die Mitte/Steg Kombi angetan - dirty, nasal, gut. Würd am liebsten ne Strat mit nem Dreifachschalter haben, wo man zwischen Hals (Singlecoil), Mitte/Steg und Steg (Bugger) wählen kann.
- Fender Jaguar (MIM) - Cool, wie eine gute Strat nur irgendwie tiefer, mit ganz vielen lustigen Knöpfen, Rädchen und Schaltern. Wenn ich nur noch eine Gitarre bräuchte ... Mit der Jaguar unterm Arm hab ich mich dann vom Budda losgerissen um noch ein paar Amps zu testen (wenn ich schon mal da bin).

- Orange Thunder 30: Klingt wie ein Orange (Surprise;D) - Britisch mit gutem Crunch! Allerdings fehlte mir der Zwischensound zwischen Glasklar und Verzerrt, der bei meinem AD30 so schön ausgeprägt ist und den Zerrkanal mochte ich nur mit Shaperegler auf rechtsanschlag (alles andere war mir zu sooped).

- Bogner irgendwas: Ganz nett und es leuchtet. Klingt ok, aber nicht weltbewegend für die Sounds die ich mag. Glaub die Entwickler haben sich auf die Übergain-Fraktion konzentriert

- Fryette Deliverance 60: Schrecklich! Ich konnte diese miese Hochmittige Kratzfrequenz nicht rausdrehen und der Gain klang wie unser Rasenmäher. Setzt sich im Bandkontext bestimmt durch aber ich war froh als mich der Offswitch von diesem Sound delivered hat.

- Orange Rockerverb 50 MkII: Nach dem Fryette wollte ich dann noch was schönes anspielen und da stand dann die neue Zitrusfrucht wie für mich gemacht ;D Klingt auch sehr gut und orange. Was ihn vielleicht von andern O-Amps unterscheidet ist, dass er unglaublich punchy ist. Das geht schon mehr in die Marshall Richtung. Gain ist mehr als ich jemals bräuchte vorhanden, aber es fehlt wieder dieser Weiche übergang von Clean nach Crunch. Wer den JCM 800 mag aber gern etwas mehr Wärme hätte, wird hier sicher fündig.

Ein großartiger Tag,
Ben

Montag, 27. September 2010

Samstag, 25. September 2010

Halbfinale gewonnen!!

Eigentlich hab ich nur mitgemacht um mal zu sehen wie es ist, wenn man allein auf der Bühne steht und wie die Songs funktionieren (es sind Sachen die ich geschrieben haben, die aber nicht so richtig zu Brush passen und deshalb ungespielt in der Schublade lagen - bis jetzt!). An den beiden Abenden hab ich unendlich viel Spaß gehabt und hab das Singer/Songwritertum für mich entdeckt. Und ganz so schlecht kanns nicht gewesen sein, denn ich hab im Halbfinale wieder den Ersten gemacht - nice. Das heißt, dass ich heut Abend im Finale stehe (wieder ab 8), zusammen mit New Horizons ("everbodys drinkin tea - tralala" ;D), Gee und Bartoszß (Warum sind Parachute Hill rausgeflogen, das werd ich nie verstehen (Es wird einsam ohne euch, Jungs)). Und weil ich von gestern noch keine Fotos zur Verfügung habe, gibts eins von der Vorrunde und die anderen werden dann bei Gelegenheit nachgereicht.


Großartig,
Ben

Montag, 20. September 2010

New Youtube Cannel

Hab heut meine emailadressen und acounts aufgeräumt und dabei musste leider der alte Youtubekanal dran glauben. Hab jetzt einen neuen, auf den ich bereits meine paar Videochens hochgeladen hab. Viel Spaßdamit: http://www.youtube.com/user/TheSoundOfTheWorld?feature=mhum

Sonntag, 19. September 2010

1ste Runde gewonnen!

Yeah, yeah, yeah! Hab am Samstag richtig Spass gehabt - allein mit meiner Akustikgitarre - und hab dazu noch den ersten Platz gemacht. Das heißt, ich bin am kommenden Freitag wieder dran und bestreite das Halbfinale. Irish Pub Bielefeld 20 Uhr.

Hier noch ein paar Fotos (von Vicky geschossen):
Großartig,
Ben

Donnerstag, 16. September 2010

alles neu

Heut gibts neue Urlaubsfotos, nen neuen Job, ein neues Konzert mit neuer Band (ich und sonst keiner), neuer Amp und ein neues Bloglayout zu diesem neuen Post:

1. Der Urlaub liegt zwar schon einen Monat zurück, aber das Rauschen des Meeres liegt mir immer noch in den Ohren. Es war genau was ich grad gebraucht hatte und obwohl ich davor schon zwei Wochen Ferien hatte, hab ich erst unterwegs gemerkt wie mein Gehirn von Referendarsmodus auf Menschmodus gewechselt hat. Wir sind die Ostseeküste runtergeradelt, von Grömitz bis aufn Darß und ein bisschen was davon ist auf den folgenden Bildern festgehalten:








2. Nach dem Urlaub gings dann direkt mit Fortbildung + Konferenz weiter. Hab nämlich nen neuen Job. Ich arbeite jetzt an einer privaten Hauptschule, die sich zum Ziel gesetzt hat den Schülern christliche Werte und Wertschätzung zu vermitteln. Die Kinder und Jugendliche sollen spüren, dass sie kein schulischer Bodensatz sind und dass es jemanden gibt der gute Gedanken für ihr Leben und ihre Schullaufbahn hat. Und das Beste - Es funktioniert tatsächlich! Das Schulklima ist sehr positiv und es macht richtig Spaß zu unterrichten (Freu mich am Sonntag Abend immer schon auf den Montag!!!).


3. Am Samstag bin ich zum ersten mal ganz allein auf der großen weiten Bühne. Ich nehme nämlich an dem Singer/Songwriter Wettbewerb im Irish Pub teil. Nutze das als Gelegenheit Songs zu spielen, die nicht so zu Brush passen, die ich aber trotzdem mag. Wird bestimmt ne gute Erfahrung ...

4. Zum neuen Job gibts natürlich auch neues Geld und das will ja bekanntlich ausgegeben sein. Hab mir so einen Acoustic G100T Combo aus den 70ern gegönnt. Der Amp ist nach dem selben Prinzig wie die alten Boogies, Dumbles und Kitty Hawks aufgebaut. 4 Endstufenröhren ala 6L6 (100w), schaltbare Gainstage im Vorverstärker und ein guter alter EV Lautsprecher. Nach allem was ich gelesen hab soll das einen schönen, warmen American Overdrive ala Ford/Carlton/Santana... ergeben. Aus aktuellen bandtechnischen Gründen war ich hinter genau diesem Sound her und da hab ich dann einfach mitgeboten, als das gute Stück in der Bucht auftauchte. Abholen kann ich ihn leider erst nächste Woche, dann lass ich euch wissen ob das Internet Recht hatte mit den Lobeshymnen.

Großartig,
Ben

Freitag, 27. August 2010

'nuff said



Großartig,
Ben

Freitag, 20. August 2010

Rock'n Roll

Bin wieder ausm Urlaub zurück. Hab mich gut erholt und freu mich Schloß Holte zu rocken. Samstag auf dem Holter Meeting 18 Uhr:

www.holter-meeting.de

Großartig,
Ben

Montag, 2. August 2010

Ich bin dann mal weg ...

... für die kommenden drei Wochen. Urlaub, Ostsee, Campen, Radfahrn - Jipee. Am 20ten August bin ich wieder da um das Holter Meeting zu brushen. Bis dahin freu ich mich auf viel Sonne und Meer und kein Internet (Wie haben wir eigentlich die 90er ohne www überlebt? Fühlt sich an wie Steinzeit). Ich hinterlasse euch meine drei Libelingsscherzfragen (Lösung gibts nach dem Urlaub, aber wahrscheinlich kommt ihr auch selbst drauf):

1. Wie nennt man einen Keks unter einem Baum?

2. Was liegt am Strand und man versteht es nicht?

3. Was raucht und hüpft durch den Wald?

4. Wer sind die beiden Matrosen auf dem Foto?

Ideen bitte bei den Kommentaren posten.

Großartig,
Ben

Donnerstag, 29. Juli 2010

Rockn' Roll befreit die Unterdrückten

In Teil 2 meiner Kommunisten-Rockn' Roll Postserie wollen möchte ich am historischen Beispiel der Wiedervereinigung Deutschlands einen Lösungsansatz für Nord Korea präsentieren. Der Fall der Mauer war bekanntlich ein gemeinsamer Verdienst David Hasselhoffs (link) und der Chipmunks, die durch groovige Beats und freien Rockn' Roll die Grundfesten der Berliner Mauer erschütterten und den Deutschen Mut zum träumen verliehen. Vielleicht wird diese Rolle von den koreanischen Kindern übernommen, denn wir wissen doch alle, dass die Zukunft dieser Erde in den Händen der Kinder liegt.

Nun aber zu den Chipmunks:




Und hier das asiatische, zeitgenössische Gegenstück:


I've been looking for freedom,
Ben

Mittwoch, 28. Juli 2010

Die Kinder Nordkoreas

Hab mir grad dieses Video angesehen und beschlossen mir ein neues Hobby zu suchen. Die Kinder Nordkoreas rocken viel zu heftig:



Rock'n Roll,
Ben

Montag, 26. Juli 2010

The Peter Green Story

Dies ist die Geschichte von einem meiner absoluten Lieblingsgitarristen. Peter Green war nie der Shredder der das Gitarrenspielen für ein Formel 1 Rennen hält, aber es gibt wahrscheinlich keinen Gitarristen der so viel Ausdruck in seinem Spiel hat. Mit einer Note sagt er mehr als die meisten Musiker mit ganzen Alben. Sein Ton klingt dünn und zerrbrechlich und man hat das Gefühl, genau zu wissen wovon er spricht, wenn er Gitarre spielt.

Die gesamte Reportage dauert ca. 2 Stunden, aber um sich ein grobes Bild zu machen eignet sich der erste Clip sehr gut. Die Videos sind von einem asiatischen Anbieter - Es gibt Werbung und sie laden ziemlich langsam (Am besten Pause machen, laden lassen und erst mal einen Kaffee kochen), aber wer auf den alten britischen Blues steht wird hier für das Warten belohnt:

Part 1: http://v.youku.com/v_show/id_XMTA2MDQxMTI0.html

Part 2: http://v.youku.com/v_show/id_XMTA2MDQxNzQ0.html

Part 3: http://v.youku.com/v_show/id_XMTA2MDQzMjIw.html

Ich denke, dass ihr die restlichen 9 Teile selbst findet wenns interessiert.
Großartig,
Ben

Samstag, 24. Juli 2010

Oberflächlich?!

Bin zufällig auf zwei Zitate gestoßen, die ganz gut den Zustand der Christen in der westlichen Welt (z.B. ich) beschreiben:

1. When I was in college (eons ago), during the Ethiopian famine, Tony Campolo came to our campus chapel to preach. He noticed that we had been collecting money for famine relief, but hadn't raked much in. He rattled off a statistic about how many children were dying each day of hunger. Then he said, "And you don't give a damn! Further, more of you care that I just said "damn" from the pulpit than about the dying children. That's sin. The alter is open for any who want to repent."
Michael Westmoreland-White

2.

Traurig,
Ben

Donnerstag, 22. Juli 2010

Die großen Ferien und das Wax in meinen Gitarrentonabnehmern

Die großen Ferien sind großartig, Ich mach nur noch was mir Spaß macht! Spiele den ganzen Tag Gitarre, gucke Filme ohne Ende und werkel all das zu Ende, was im letzten Halbjahr auf der Strecke geblieben ist. Heut hab ich meine Tonabnehmer neu gewachst. Das war dringend nötig, denn ich hab auf den letzten Gigs häufig Probleme mit schlechtem Feedback bekommen (Damit ist keine destruktive Kritik gemeint, sondern das unangenhme hohe Pfeifen, dass manchmal auftaucht (harmonisches Feedback ist cool, schrilles Ohrtötendes Feedback muss weg)). Wenn die Tonabnehmer gewachst werden, wird der Draht im Abnehmer fixiert und kann nicht von jeder Schallwelle in Schwingung gebracht werden. Und das ganze geht so:

Ein Pot mit Kerzenwachs (besser wäre eine Paraffin/ Bienenwachsmischung, hab ich aber nicht) wird in einem Kopftoch mit Wasser erhitzt. Wichtig, dass das Wasser nicht kocht. Das Wachs soll grad so zum schmelzen gebracht werden, bei einer zu hohen Temperatur können die Plastikteile im Tonabnehmer beschädigt werden. Hier macht sich auch wieder mal mein guter alter Pons und die Spongebob DVD-Kiste nützlich, haben nämlich beide die richtige Größe ;D

Während das Wachs schmilzt nehme ich die Pickups auseinander:















Dann werden die Pickups nacheinander in das Wachs getaucht. Lindy Fralin wachst seine Tonabnehmer zwischen 2 und 15 min, je nachdem welchen Sound er erzielen möchte (kurz für einen offenen Klang mit vielen Obertönen, lang für maximale Feedbackresistenz). Ich hab mich entschieden die Tonabnehmer für 10 min drin zu lassen und zu gucken wie das Ergebnis ausfällt:


Bevor ich die Pickups in die Kappe kommen spritze ich noch ein bisschen heißes Wachs rein, damit möglichst keine Hohlräume entstehen. Das alles muss sehr schnell gehen, sonst wird das Wachs in der Kappe oder sogar in der Spritze hart.










Voila, das wars schon. Jetzt nur noch die Kappe festlöten und dann kann geroggt werden. Der Praxistest folgt dann in kürze.
Großartig,
Ben

PS: Für alle Gitarrennerds: Das große Effekt-Board is on und kann auf meiner Gear-Seite begutachtet werden.

Freitag, 16. Juli 2010

Fotoshoot

Wir hatten gestern viel Spaß bei einem Bandshooting. Vicky hat Eugen, Valery und mich mitgenommen in die Parkhäuser und verlassenen Fabriken Bielefelds um uns endlich von unserer Fotoarmut zu befreien (Standartsituation: "Hat einer irgendein Foto von uns, das ich für diese Bewerbung abschicken kann?"). Das Ergebnis hat Vicky hier veröffentlicht und es läßt sich wirklich sehen.

Hier hab ich euch eine kleine Kostprobe rüberkopiert. Es handelt sich um den 80s-the-Edge-dance:


Großartig,
Ben

Mittwoch, 14. Juli 2010

Der letzte Schultag/ Alle-Kinder-Witze

Hab heute meinen letzten Tag in meiner Ausbildungsschule verbracht. Es war schon traurig meinen kleinen Flitzpiepen das letzte mal als Lehrer gegenüberzutreten. Meine 3er haben mir zum Abschied ein Buch gebastelt in dem jeder eine Seite gestalltet hat, und auf fast jeder Seite steht etwas wie "du bist der beste Lehrer" oder "you good tietscha" oder so (unten hab ich ein paar Beispiele fotografiert) schmacht. Nach den Ferien gehts dann an der Hauptschule weiter und das wird bestimmt auch cool, aber ich werd die Kleinen doch vermissen. Als Grundschullehrer ist man für die Kinder ein echter Held (Papa und Superman in einem, und man kennt die Antwort auf jede Frage).

Meine 2er haben mir in der Frühstückspause ihre besten "Alle-Kinder-Witze" erzählt, die ich auch dem Interweb nicht vorenthalten möchte. Hier meine Top 3:

3. Alle Kinder essen Forelle - außer Max, der isst Lachs.

2. Alle Kinder rennen in den Bunker - außer Renate, die fängt die Granate.

1. Alle Kinder rauchen Zigarette - außer Lars, der raucht Gras.


Und hier ein paar Ausschnitte aus meinem Album:


Pipi in den Augen,
Ben